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Seit 50 Jahren "sicher auf dem Weg"

Verkehrserziehungsarbeit hat dazu beigetragen, dass die Zahl der Unfälle mit Kindern und Jugendlichen trotz ständig zunehmendem Verkehr zurückgegangen ist.

“Daher werden wir die Bemühungen und unser Engagement in der Verkehrserziehung fortsetzen”, so Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Landesrat Siegi Stemer heute, Dienstag, im Pressefoyer.

“Jedes verletzte Kind ist eines zu viel”, betonte Sausgruber. Sein Dank gilt allen, die sich um die Sicherheit der Kinder bemühen: allen Partnern, die Verkehrserziehungsaktionen durchführen und unterstützen, allen PädagogInnen, die tagtäglich Verkehrserziehung machen und allen Erwachsenen, die durch ihre Vorsicht und Rücksicht zur Sicherheit auf den Straßen beitragen.

Verkehrserziehung ist laut LR Stemer ein Fixpunkt in der vorschulischen und schulischen Bildungsarbeit. Zusätzlich zum Unterrichtsfach Verkehrserziehung gibt es zahlreiche ergänzende Aktivitäten und Aktionen. “Dabei steht das Prinzip ‘learning by doing’ im Vordergrund. Gefahren des Straßenverkehrs werden für die Kinder und Jugendlichen erlebbar und nachvollziehbar gemacht”, so Stemer.

Alle Aktionen (z.B. Mobile Geschwindigkeitsanzeige, Buslehrfahrten, Toter Winkel, Hallo Auto usw.) erfreuen sich auch heuer großer Beteiligung. So hat ein Drittel der ca. 5.500 Viertklässler an den Volksschulen die freiwillige Radfahrprüfung im Herbst abgelegt, zwei Drittel bereiten sich derzeit darauf vor. Und 577 Schülerlotsen, die von 65 Lehrpersonen betreut werden, sowie 276 Elternlotsen sorgen für Sicherheit entlang der Schulwege.

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