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Segler gerieten in Seenot

Bei der „Rund Um“-Regatta auf dem Bodensee sind 14 Segler in Seenot geraten. Bei Windstärken von sieben bis neun Beaufort kenterten zwei Boote, bei zwei weiteren brach der Mast, eine Yacht sank.

Zudem gingen mehrere Ruder zu Bruch. Eine Person musste mit Unterkühlung in ärztliche Obhut gebracht werden, teilte der Lindauer Segler-Club als Veranstalter auf seiner Homepage mit.

Herrschte beim Start der Regatta um 19.30 Uhr vor Lindau noch totale Flaute, kam kurz nach 22.00 Uhr Starkwind auf. 130 von rund 450 gestarteten Booten mit etwa 2.000 Seglern an Bord gaben bei der 55. Auflage der „Rund Um“ in der Nacht auf.

„Es herrschten ähnliche Verhältnisse wie 2001“, bestätigte die Vorarlberger Seegendarmerie. Damals waren 18 Segler in Not geraten und zwei Schiffe gesunken.

Zahlreiche Boote der Polizei, Feuerwehr, Wasserwacht und des Technischen Hilfswerks waren zur Sicherheit der Teilnehmer im Einsatz. Der Sachschaden dürfte sich auf mehrere 100.000 Euro belaufen.

Gewonnen wurde die Regatta vom Österreicher Joschi Entner mit einer Zeit 7:42 Stunden. Er kam um 3.17 Uhr ins Ziel. Entner sicherte sich mit seiner Libera „Princessa“ bereits zum siebenten Mal das Blaue Siegesband vom Bodensee. Er war auch im Jahr 2001 erfolgreich geblieben und hält mit 5:04 Stunden den Streckenrekord. Bis 10.00 Uhr kamen am Samstag 39 Yachten im Ziel an. Die Regatta dauert noch bis Samstagabend an.

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