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Südkoreaner tötete Kind zur Vertuschung von Verkehrsunfall

In Südkorea hat ein 48-Jähriger einen Mord an einem Kind zugegeben, mit dem er einen Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss vertuschen wollte.

Er habe den Elfjährigen getötet, weil er Angst vor dem Verlust seines Führerscheins hatte, sagte der Mann südkoreanischen Medienberichten vom Dienstag zufolge aus. Der 48-Jährige hatte den Buben in betrunkenem Zustand und ohne gültigen Führerschein angefahren.

Zwar fuhr er das Kind in ein Krankenhaus, bekam dort jedoch die Anweisung, den Buben in eine größere Klinik zu bringen. Stattdessen fuhr der Mann mit dem Elfjährigen an einen abgelegenen Ort in der Damyang-Region, wo er ihn mit vier Schüssen aus einem Gewehr tötete.

Er habe den Buben umgebracht, da er seinen Führerschein für die Arbeit brauche, sagte der Inneneinrichter den Medienberichten zufolge der Polizei. Der nach einem Hinweis Festgenommene hätte seine Fahrerlaubnis im September wiederbekommen sollen.

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