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Schwerpunkte für den Tourismussommer

Mit einer Reihe von Innovationen hat der Landesverband Vorarlberg Tourismus das Angebot für den Sommergast 2006 angereichert.

Wie heute Präsident LAbg. Walter Lingg und Direktor Mag. Christian Schützinger auf ihrer traditionellen „Sommerstartkonferenz“ im Bregenzer Casino darlegten, zählen dazu eine neue Themenwanderung „Aussichtspunkte“ ebenso wie neue Mountainbike-Routen im Montafon und der Alpenregion Bludenz, eine Ausstellung „Handwerk & Form“ im Oktober oder das anlässlich des Fe3stspielhausneubaues neu thematisierte Kulturangebot.

Vorarlberg ist im Vergleich zu anderen alpinen Destinationen durchaus erfolgreich. Während unsere Gästeankünfte nur 6 Prozent aller österreichischen Ankünfte ausmachen, beträgt unser Österreich-Anteil bei den Gästenächtigungen schon 6,8 und bei den touristischen Einnahmen sogar 10 Prozent, was einer weit überdurchschnittlichen touritsischen Wertschöpfung in der Region entspricht.

Auch im internationalen Benachmarking braucht sich Vorarlberg keineswegs zu verstecken. „Zwar ist neidlos anzuerkennen, dass Südtirol in den letzten Jahren einen gigantischen Aufschwung erlebte, was aber auch auf Steuer- und Investitionsbesonderheiten der italienischen Autonomieregion zurückzuführen ist. Dagegen ist die Schweiz im Vergleich zu uns leicht, der deutsche Alpenraum sogar deutlich abgefallen“, erklärten Schützinger und Lingg, die das aber nicht als Genugtuung, sondern als Anlass zur Sorge interpretieren, denn: „Der Alpenraum insgesamt muss um ein besseres Standing gegen den Mitbewerber Sonne und Meer bemüht sein“.

Dass Vorarlberg vergleichsweise erfolgreich aus der alpinen Anbieterlandschaft heraussticht, führten die Tourismus-Chefs auch darauf zurück, dass „wir seit vielen Jahren Tourismus als Gesamtkunstwerk vermittelt, den Fokus nicht ausschließlich auf die betriebswirtschaftliche Performance gelegt haben“, so Lingg. Da Tourismus in hohem Maß auch Emotion sei, spüre das der Gast. Atmosphärischen Urlaub erfahre er „bei usn als Normalität, nicht als künstliche Welt“, so der Präsident.

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