AA

Schwerpunktaktion: So viele Anzeigen wurden erstattet

Vergangene Woche führte die Polizei eine Schwerpunktkontrolle durch.
Vergangene Woche führte die Polizei eine Schwerpunktkontrolle durch. ©Symbolfoto: VOL.AT
In der Woche vom 11. bis 17. April 2022 fand eine landesweite verkehrspolizeiliche Schwerpunktwoche mit Fokus auf die "Sicherheit im Fahrzeug" statt

Bei der Schwerpunktaktion wurden insbesondere die Bereiche Kindersicherung, Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung sowie die Gurtenpflicht verstärkt überwacht. An den Einsätzen beteiligten sich sämtliche Polizeiinspektionen in Vorarlberg sowie die Landesverkehrsabteilung und die Autobahnpolizeiinspektionen Dornbirn und Bludenz.

Bewusstsein im Bereich Kindersicherung gestiegen

Erfreulich sei, dass im Bereich der Kindersicherung in nur 11 Fällen Anzeige erstattet werden musste. "Offensichtlich ist das Bewusstsein in Bezug auf die Bedeutung eines entsprechend sicheren Transportes unserer Jüngsten erheblich gestiegen", so die Polizei.

247 Organmandate wegen Missachtung der Gurtenpflicht

132 Organmandate mussten ausgestellt und 9 Anzeigen erstattet werden, weil die Bestimmungen des Telefonierens ohne Freisprecheinrichtung nicht eingehalten worden waren. Wegen Missachtung der Gurtenpflicht wurden insgesamt 247 Organmandate eingehoben und 17 Personen angezeigt. Im Zusammenhang mit anderen Verkehrsdelikten wurden etwa 450 Organmandate verhängt sowie 240 Anzeigen erstattet. Bei diesen Delikten handelte es sich vorwiegend um Geschwindigkeitsüberschreitungen. 7 weiteren Lenkern wurde die Weiterfahrt untersagt, weil sie ihr Fahrzeug in alkoholisiertem Zustand gelenkt hatten, auch sie erwartet eine entsprechende Anzeige.

(VOL.AT)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Schwerpunktaktion: So viele Anzeigen wurden erstattet