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Schweres Bohrgerät für Landesmuseum

Bohrgerät beim Landesmuseum
Bohrgerät beim Landesmuseum ©kuehmaier
Vorbereitung für Bohrungen beim Museum

Bregenz. Am gestrigen Abend sind die Bohrhülsen für die Tiefenbohrungen beim Vorarlberger Landesmuseum eingetroffen.

Mehrere Lkw-Fuhren waren nötig, um die mit 90 cm Durchmesser überdimensionierten Bohrkränze anzuliefern, die mit Kunstdiamantschneidvorsätzen ausgerüstet sind. Mit ihrer Hilfe sollen Bohrungen bis in voraussichtliche Tiefen von 45 Metern durchgeführt werden, um auf festen Untergrund, mit hoher Wahrscheinlichkeit Sandstein aufzutreffen. Dabei sind verschiedene Schichten wie Grob- und Feinschotter, Schlick, Schlämmsand und Lehm zu durchstoßen. Vorgesehen sind 60 Stück solcher Bohrkerne, die im Anschluss daran mit Beton gefüllt werden, um so den nötigen stabilen Untergrund für den weiteren Aufbau des Museums zu gewährleisten.
(tok)

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