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Schwere Verbrennungen

In Hörbranz hat sich am Fronleichnamstag ein schwerer Freizeitunfall ereignet. Beim Grillen im eigenen Garten fing ein zehnjähriges Mädchen Feuer.

Das Kind wurde mit schweren Verbrennungen in die Universitätsklinik nach Innsbruck geflogen, die ebenfalls verletzten Eltern wurden in das Landeskrankenhaus Feldkirch eingeliefert.

Nach den Ermittlungen der Gendarmerie wollte die Familie gegen 12.45 Uhr im Garten des Hauses grillen. Der Vater (50) verwendete zum Anzünden des Holzkohlegrills als Brandbeschleuniger eine Brandpaste und Brennspiritus. Als er die gesättigte Holzkohle anzünden wollte, kam es zu einer Explosion. Die neben dem Grill stehende zehnjährige Tochter fing sofort Feuer und erlitt trotz Löschversuchen mit einem Wasserschlauch schwerste Verbrennungen im Gesicht, am Oberkörper, an den Oberschenkeln und beiden Armen. Der Mann erlitt ebenfalls schwerste Verbrennungen an der rechten Hand und die Mutter Verbrennungen an der rechten Hand. Das Mädchen wurde mit dem ÖAMTC Rettungshubschrauber Christophorus 8 nach Erstversorgung im Landeskrankenhaus Feldkirch in die Uni-Klinik nach Innsbruck geflogen. Das Ehepaar wurde mit der Rettung ins LKH Feldkirch gefahren.

Donnerstag vormittag stürzte in Feldkirch ein 44-Jähriger aus Rankweil in die Ill. Dem Mann war gegen 10.15 Uhr sein Taschenmesser ins das Flussbett gefallen. Daraufhin versuchte er über die Stützmauer zu klettern, verlor dabei das Gleichgewicht und stürzte etwa acht Meter in die Tiefe. Der Verletzte blieb am Flussufer liegen und wurde schließlich von der freiwilligen Feuerwehr der Stadt Feldkirch aus der misslichen Lage befreit und mittel Seil geborgen.

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