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Schweizer Rinder-TBC-Fälle schrecken Landesveterinär nicht

Kühen tut der Aufenthalt auf der Alpe gewöhnlich gut. Nur sollten sie dort nicht mit Wild in Berührung kommen.
Kühen tut der Aufenthalt auf der Alpe gewöhnlich gut. Nur sollten sie dort nicht mit Wild in Berührung kommen. ©BilderBox
Bregenz - Bei zwei Rindern im Appenzell und in St. Gallen ist der Rinder-TBC-Erreger Mykobacterium caprae aufgetreten. Eines der Tiere sömmerte im Jahr 2011 auf der Alpe Rauz in Vorarlberg und hat sich wahrscheinlich dort angesteckt.
20 Kühe wegen TBC getötet

Eine Gefahr für Vorarlberger Rinderbestände sieht Landesveterinär Norbert Greber dennoch nicht. „Auf dieser Alpe waren 2011 nur Tiere aus Liechtensteiner und Schweizer Betrieben”, sagt Greber. Der Rinder-TBC-Erreger trat Anfang des Jahres im Montafon auf. Dort mussten an zwei Höfen im Silbertal alle Tiere getötet werden.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten.

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