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Schwarz-grün in Bludenz: Verhandlungen auf der Zielgeraden

Schwarz-grüne Stadtregierung so gut wie in trockenen Tüchern.
Schwarz-grüne Stadtregierung so gut wie in trockenen Tüchern. ©VOL.AT/ Steurer; Lerch
Bludenz. Kurz vor einer Einigung stehen die Koalitionsverhandlungen in Bludenz. 

Die Verhandlungsteams der Bludenzer ÖVP und der Offenen Liste Bludenz stehen kurz vor einer Einigung, hieß es am Dienstagabend. Mit einer schwarz-grünen Stadtregierung und einem roten Vizebürgermeister dürfte das Rathaus bunt werden.

In den letzten drei Wochen wurden dem Vernehmen nach in mehreren Verhandlungsteams rund 70 Themenbereiche diskutiert. Dabei hätten “zentrale Zukunftsbausteine für die Entwicklung der Stadt Bludenz definiert” werden können. Das selbst gesteckte Ziel: “Bludenz soll moderner, noch lebenswerter und sozial gerecht gestaltet werden, die Schönheit der Altstadt bewahrt und noch stärker zur Geltung gebracht, das soziale Miteinander gefördert und gefestigt sowie die Bildungslandschaft auf neue Herausforderungen angepasst werden.”

Dies seien die wesentlichen Bausteine einer zeitgemäßen Stadt- und Standortpolitik, die “auch Themen wie Wirtschaftsstandort Betriebsansiedelung, Raumplanung, Innenstadtentwickung und Baulandbeschaffung sowie eine zeitgemäße Kulturpolitik” im Auge behalte, hieß es von Seiten der ÖVP am Dienstagabend.

Das Gesprächsklima sei fair, zukunfts- und sachorientiert, betonten der Bludenzer Bürgermeister Mandi Katzenmayer (ÖVP) sowie Stadträtin Karin Frist von der Offenen Liste – eine mögliche gute Grundlage für die Zukunft von Bludenz, an deren Mitarbeit man auch die Koalitionsparteien der anderen Fraktionen einladen werde.

Mit dem Arbeitspapier werden sich die Gremien von ÖVP und Offener Liste in der Karwoche befassen. (red)

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