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Schwarz-grüne Stadtregierung zieht positive Halbzeitbilanz

Bregenz - Die schwarz-grüne Stadtregierung von Bregenz hat eine positive Halbzeitbilanz über ihre Tätigkeit gezogen. „Von 70 im Jahr 2005 festgelegten Aufgaben sind 80 Prozent erledigt oder auf Schiene“, erklärten Bürgermeister Linhart und Vizebürgermeister Kiermayr. Bilanz

Die Zusammenarbeit sei „unbedingt positiv“ zu werten, betonten die zwei Stadtpolitiker. Auf Aussagen über eine Kooperation nach den Vorarlberger Gemeindewahlen im Jahr 2010 wollten sie sich aber nicht festlegen.

„Man kam 2005 überein, den Weg gemeinsam zu gehen, ohne aneinandergekettet zu sein“, sagte der Bürgermeister. Natürlich gebe es in verschiedenen Bereichen unterschiedliche Auffassungen, etwa im Bereich Verkehr. Im Interesse der Stadt habe man in intensiven Diskussionen aber noch stets nachhaltige Lösungen gefunden. „Es ist eine Zusammenarbeit mit Handschlagqualität, einer kann sich auf den anderen verlassen“, so Linhart.

Auf Spekulationen bezüglich einer Fortsetzung der Koalition nach 2010 wollten sich Linhart und Kiermayr aber nicht einlassen: Das könne man aus heutiger Sicht nicht beurteilten, betonten die beiden unisono. „Das Koalitionsübereinkommen gilt bis 2010“, stellte der Bürgermeister fest.

Bei den von der Koalition „erledigten Punkten“ führten Linhart und Kiermayr unter anderem eine eingeleitete Budget-Konsolidierung, einen „Ausbau der Vorreiterstellung in der Kinder- und Jugendbetreuung“ (Linhart) oder auch die Neugestaltung des Bregenzer Seeufers an. Als anstehendes Großprojekt nannten die zwei Stadtpolitiker den Umbau des Hafens.

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