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Schwangerschaft ist keine Krankheit

Feldkirch - Mit der Forderung, Abtreibungen auf Krankenschein zu ermöglichen, möchte die Vizechefin der Grünen, Eva Glawischnig, "Hürden abbauen".

Bischof Elmar Fischer erinnert in diesem Zusammenhang an die Beratungsstellen aus dem kirchlichen Bereich, „die oftmals in den Gesprächen“, so der Bischof, „Frauen in Konfliktsituationen konkret helfen konnten. So haben sich viele Schwangere gegen eine Abtreibung entschieden und sind im Nachhinein froh, dass sie ihr Kind zur Welt gebracht haben. Auch die Männer tragen hier, im Sinne einer echten Kultur der Beziehung und Sexualität, eine große Verantwortung“.

Die nunmehr entbrannte Diskussion zeige auch, so Bischof Elmar Fischer, dass sich viele Politiker gegen eine entsolidarisierte Gesellschaft einsetzen und für den Schutz des Lebens eintreten. „Es ist Aufgabe der Politik, Bedingungen für Frauen zu schaffen, die in jedem Fall die Geburt des Kindes zulassen. Der Respekt vor Schwangeren verlangt von uns allen, dass wir ihnen die bestmögliche Hilfe zukommen lassen. Eine Abtreibung auf Krankenschein bedeutet, dass Ungeborene zur Krankheit stilisiert werden. Jedes Leben, sei es vor oder nach der Geburt, ist immer bedingungslos zu schützen“.

(Quelle: Presseaussendung der Katholische Kirche Vorarlberg)

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