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Schulwegunfälle: Kinder trifft meist keine Schuld

In einer Woche beginnt wieder der Alltag für Vorarlbergs Schüler. Für die Kinder und Jugendlichen bedeutet das, dass sie tagtäglich Gefahren auf dem Schulweg ausgesetzt sind.
Martin Pfanner im Interview

“33 Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 16 Jahren sind 2009 auf dem Schulweg verunglückt. Zwei Drittel davon waren als Fußgänger und ein Drittel mit dem Fahrrad unterwegs”, zieht Martin Pfanner vom Kuratorium für Verkehrssicherheit traurige Bilanz.

Die meisten Unfälle sind sogenannte Querungsunfälle. Was viele Verkehrsteilnehmer leider nicht wissen bzw. berücksichtigen: “Der Autofahrer muss das Kind nicht nur am Schutzweg sondern an jeder Stelle der Straße, an der das Kind die Straße queren will, sicher auf die andere Seite lassen. Zudem unterliegen Kinder nicht dem Vertrauensgrundsatz im Straßenverkehr“, so Pfanner weiter.

Eltern sollten daher jetzt schon ihren Kindern den für sie sichersten Schulweg aufzeigen und mit den Kindern abgehen. “Der kürzeste Weg ist nicht immer der sicherste Weg”, meint Pfanner dazu.

Martin Pfanner vom Kuratorium für Verkehrssicherheit im Interview

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