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Schulreform: "Wir gehen unseren Weg"

Schwarzach - Vorarlbergs Landeshauptmann Herbert Sausgruber (V) begrüßt den erzielten Kompromiss in der Schulreform. Ab 2008/09 will man dennoch mit dem eigenen Schulmodell starten.

Dieser ermögliche die Weiterentwicklung diverser Modelle der Länder, sichere die Mitsprache der Eltern und Lehrer und gewährleiste die Vielfalt verschiedener Schultypen, so Sausgruber. Die Vorarlberger Haltung werde durch den Kompromiss aber nicht beeinflusst: „Wir gehen unseren Weg weiter und entwickeln ein eigenes, auf die Vorarlberger Bedürfnisse zugeschnittenes Modell“, betonte Schul-Landesrat Siegi Stemer (V).

Das Vorarlberger Modell soll laut Stemer eine „starke Aufwertung der ohnehin sehr guten Hauptschule“ bringen. Vorgesehen sei etwa eine Fremdsprachen-Offensive in der dritten und vierten Klasse Hauptschule, indem eine zweite lebende Fremdsprache angeboten wird. „Wir wollen eine Chancengarantie bei einem möglichen Übertritt in eine weiterführende Schule bieten“, unterstrich der Landesrat. Auch der Notendruck in der vierten Klasse Volksschule soll durch die Aufwertung der Hauptschule kleiner werden. Die Ausarbeitung des Modells wird nach Angaben von Stemer in wenigen Wochen abgeschlossen sein und im Schuljahr 2008/09 an einigen Standorten erprobt werden.

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