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Schulgeschichte von Gisingen

Die Volksschule Gisingen Sebastianplatz in den 80er Jahren
Die Volksschule Gisingen Sebastianplatz in den 80er Jahren ©Manfred Bauer

In der Gisinger Schulchronik ist nachzulesen, dass in der Zeit vor 1798 in Gisingen, welches damals noch zu Altenstadt gehörte, in größeren Bauernstuben, Gasthäusern, Schneiderwerkstätten, usw. Lehrzimmer für den Schulbetrieb gepachtet wurden. Dafür zahlte die Gemeinde per Winter ein Pachtschilling von 17 Gulden. Nachdem die Kaiserin Maria Theresia im Jahr 1774 für Österreich und die Kronländer die Unterrichtspflicht generell eingeführt hat, wurde in Gisingen noch bis 1798 in den Wintermonaten in den bestehenden Lehrzimmern unterrichtet. In den Sommermonaten mussten die Kinder in die Sommerschule nach Altenstadt laufen. Bis zum Bezug der heutigen Volksschule Gisingen Sebastianplatz im Jahr 1906 wurden wegen der steigenden Schülerzahlen mehrere Provisorien gebaut und genutzt. Im Schuljahr 1908/09 besuchten 281 Kinder die fünfklassige Schule. 1964 wurden dann mit dem Bau des Schulzentrum Oberau begonnen und 1972 abgeschlossen.

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