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Schule, Kunst und Skelett

Lara, Daniel, Julia, Yomi und Ida musizierten fröhlich im Foyer.
Lara, Daniel, Julia, Yomi und Ida musizierten fröhlich im Foyer. ©Bianca Nekrepp
BORG Schoren lud zum Tag der offenen Tür
Tag der offenen Tür im BORG Schoren

DORNBIRN Rechts neben dem Eingang steht ein Skelett, links davon sind Schüler die Gitarre spielen und dazu Singen, daneben junge Erwachsene die an einem Computer tüfteln. So empfing das BORG Schoren die Besucher. Ein solch buntes Schulbild ist nicht üblich, soll aber beim Lernen und Entwickeln helfen. „Die Schüler sollen sich wohl fühlen, und ihren idealen Weg einschlagen“, meint Direktor Reinhard Sepp. Insgesamt 850 Schüler lernen derzeit am BORG Schoren. Erfolgreich maturiert haben dieses Jahr in etwa 100.

 

Vier Zweige

Mit einem positiven Zeugnis der Mittelschule mit vertiefender Ausbildung in den Hauptfächern, steht einer Aufnahme nichts mehr im Wege. „Ein Orientierungstest ist verpflichtend. Jeder soll in den Zweig aufgenommen werden in dem er am stärksten ist“, so Sepp. Zur Auswahl stehen ITM, Kunst, Musik und Naturwissenschaften. Einen jeweiligen Einblick in den Schulalltagen der einzelnen Zweige, gaben die Aufführungen.

Die musikalischen Schüler begeisterten die Besucher mit einer rhythmischen „STOMP-Einlage“: Mit einfachen Fässern, Leitern und Eimern wurde das Schulgelände in ein Konzert verwandelt. Bei dem Stand der Naturwissenschaften gab es einen ausgestopften Reiher und ein menschliches Skelett zu erkunden. Bei den Nachwuchschemikern wurden Experimente mit Bunsenbrennern vorgeführt, diese versetzen vorallem die jungen Besucher ins Staunen. Im Physikraum fanden Experimente mit Salz und Schall statt. Das auf einer Platte platzierte Salz ist durch Schallwellen in bestimmte Muster geschüttelt worden. Beim Dominospiel erklärten die Schüler den Besuchern, dass eine Bewegung an Schnelligkeit gewinnt sobald sie losgetreten wird. Mit einem informativen Bild über die Zweige und mit Lust aufs Lernen verließen die Besucher die Schule. BIN

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