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Schuldenprävention durch Finanzführerschein

Bregenz - Im Zuge einer Pressekonferenz im Landhaus Bregenz wurde heute eine Neuerung des Finanzführerscheins erläutert. Das zur Unterstützung bei Problemen im Umgang mit Schulden, vor allem bei Kindern und Jugendlichen, entwickelte Konzept scheint ein Erfolgsmodell zu sein. VOL Live hat mit Landesrätin Greti Schmid gesprochen.
Video zur Pressekonferenz

Bereits seit 4 Jahren gibt es das Modell des Finanzführerscheins bereits und es scheint erfolgreich zu sein. In altersgerechten Modulen wird Kindern und Jugendlichen der Umgang mit Geld vermittelt, wobei es um die Prävention der Verursachung von Schulden geht. „Es ist uns nun wichtig, dass ab Herbst 2010 auch die 18- bis 25-Jährigen mit in diesen Prozess eingebunden werden“, meint Landesrätin Greti Schmid. Junge Erwachsene sind besonders bei Arbeitslosigkeit von Problemen rund um die Finanzen betroffen. Darum wurde diese neue Zielgruppe in das bestehende Konzept für die 10- bis 18-Jährigen integriert. Das IfS koordiniert, betreut und berät bei Schuldenproblemen.

Seit dem Jahr 2006 konnten 4000 Jungendliche und Kinder den Finanzführerschein absolvieren. Die Erreichbarkeit in der Bevölkerung liegt bei etwa 12.000. „Wir hoffen, dass sich mit dem neuen XL Paket nun der Erfolg des Konzepts noch verstärken wird. Bisher haben wir positive Feedbacks erhalten“, schließt die Landesrätin im VOL Live Interview.

 

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