Schoissengeier scheiterte an Magenproblemen

Marino Vonhoenaker aus Belgien gewann zum vierten Mal in Serie den Klagenfurter IRONMAN, diesmal in 8:01:38 Stunden.

Lange Zeit lag der 33-Jährige Weltklasse-Triathlet auf Kurs unter acht Stunden, auf den letzten fünf Kilometern konnte er allerdings sein Tempo nicht mehr halten. Der Vorarlberger Peter Schoissengeier hat nach 32 km im Marathon den Bewerb beendet, zwischenzeitlich lag der Dornbirner auf Platz zehn, lange Zeit schaute es nach einer klaren Verbesserung der persönlichen Bestzeit von 8:31 Stunden aus.

Schon auf den ersten Radkilometern zeigte Marino Vanhonaker der Konkurrenz nur mehr das Hinterrad, seinen Vorsprung baute der Belgier zeitweise sogar auf über zehn Minuten aus. “Klagenfurt ist für mich kein Selbstläufer, auch wenn es optisch so wirkt. Immer wieder versuchen starke Athleten, mich zu attackieren, heute ist aber alles sehr gut gegangen. Schade, dass ich am Ende die Zeit nicht mehr halten konnte, die Acht-Stunden-Grenze verpasst habe”, meinte ein zufriedener Sieger kurz nach dem Zieleinlauf.

Schoissengeier erlitt bei Halbmarathon-Distanz Einbruch wegen Magenproblemen

Lange Zeit „bewegte“ sich der Dornbirner Peter Schoissengeier rund um den zehnten Platz im Rennen, bei der Halbmarathon-Distanz erwischte ihn allerdings der “Hammer”. Schoissengeier erreichte das Ziel nach 9:34 Minuten, mehr als eine Stunde hinter seiner persönlichen Bestzeit.

Schon beim Schwimmen war Schoissengeier diesmal mehr als eineinhalb Minuten langsamer als im Vorjahr. Deshalb kam er nicht an die Vanhoenacker-Verfolger-Gruppe heran, das war rennentscheidend. Schoissengeier war auf dem Rad schließlich auch drei Minuten langsamer als im Vorjahr und ging als 12. auf die Laufstrecke. Bis zum Halbmarathon konnte er mithalten, dann aber war die Luft heraußen.

“Bei der Halbdistanz des Marathons hat mein Magen nicht mehr mitgemacht, ich musste sogar in ein Hotel gehen, um mich dort wieder erholen zu können. Jetzt gilt es, die Nahrungsaufnahme beim Rennen genau zu analysieren, um herauszufinden, warum die Probleme aufgetreten sind”, meinte Schoissengeier nach dem Rennen.

Quelle: Presseaussendung Schoissengeier

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