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Schönheit in Perfektion

Seit tausenden von Jahren zieht das magischste Mineral der Welt die Menschen in seinen Bann. Welche Kriterien seine Schönheit zur Geltung bringen und der Wertsicherung dienen? Neben dem persönlichen Geschmack kommt es auf objektive Qualitätsmerkmale an.

In Zeiten wie diesen ergänzen viele Anlegerinnen und Anleger ihr Vermögensportfolio mit beständigen Werten wie Diamanten. Doch es gibt einige wichtige Faktoren, die bei der Auswahl der Steine zu berücksichtigen sind: Egal, ob lose oder in einem funkelnden Schmuckstück gefasst – Diamanten sollten ab einer Größe von 0,50 Karat immer mit einem international anerkannten Zertifikat gekauft werden. Hierzu gehören etwa das Gemological Institute of America (GIA), das International Gemological Institute (IGI) und das HRD Antwerpen. Aber auch die Juweliere in Vorarlberg haben die Expertise und das Know-how, um die Qualität eines Steines richtig einzuschätzen. Ein Zertifikat aus einem seriösen Institut oder die Bewertung durch einen Juwelier des Vertrauens ist auch im Falle einer Veräußerung enorm wichtig, da sich Diamanten mit Papieren viel besser weiterverkaufen lassen.

Unterschiede in Qualität und Wertigkeit werden nach den berühmten vier C’s bewertet: Carat (Gewicht), Color (Farbe), Clarity (Reinheit) und Cut (Schliff). So kann es sein, dass zwei gleich große Steine im Wert völlig unterschiedlich sind – ein Einkaräter kann 1.000 Euro oder 30.000 Euro kosten. Eine ideale Wertanlage sind somit Diamanten, die möglichst perfekt sind: je farbloser, je weniger Einschlüsse sichtbar sind, je idealer die Proportionen und der Schliff, desto wertvoller ist der Stein.

Einzelne Steine oder gefasst.Auch eingebettet in ein Schmuckstück können Diamanten eine interessante Alternative sein, wobei sie stärker dem individuellen Geschmack und Zeitgeist unterworfen sind, als ihre „losen“ Kollegen. Richtig eingekauft behält Diamantschmuck immer seinen Wert und stellt eine stabile Anlageform dar. Zudem hat er einen hohen emotionalen, unschätzbaren Mehrwert, da er oft mit einem unvergesslichen Erlebnis oder einer liebenswerten, nahestehenden Person verbunden ist. Ist der Blick allein auf den Investitionsaspekt ausgerichtet, sind lose Diamanten die bessere Wahl. Aber auch hier besteht die Möglichkeit, die Anlagesteine beim Juwelier des Vertrauens in ein einzigartiges Schmuckstück einarbeiten zu lassen.

Expertenmeinung. Im Internet finden sich eine Vielzahl von Steinen mit und ohne Zertifikaten, die teilweise fehlerhaft sind oder nicht die richtigen Informationen enthalten. Aber auch Diamanten mit einem korrekt ausgestellten Zertifikat können in der Realität vollkommen anders wirken, weil ihnen etwa Strahlkraft und Magie fehlen. Verschiedenste Nuancen beeinflussen die tatsächliche Leuchtkraft. Für Laien ist es unmöglich, die tatsächliche Qualität eines Steines richtig einzuschätzen. Verlässlicher Ansprechpartner in allen Fragen zum Thema Diamant ist der Juwelier des Vertrauens. Wichtig ist, der Experte sollte Gemmologe und Diamantgutachter sein. Dem lupenreinen Einkaräter zum Fest der Liebe steht somit nichts mehr im Weg.

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