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Schnelle Rettung aus Seenot

Mit den hochsommerlichen Temperaturen beginnt – vor allem mit den schönen Wochenenden und den Sommerferien – die Hochsaison für die Vorarlberger Wasserretter. Einsatzbericht 05[133 KB]

30.000 Stunden haben die Mitglieder der Rettungsorganisation im vergangenen Jahr ehrenamtlich geleistet, 199 Mal rückten die Frauen und Männer zu Einsätzen aus, 705 Mal leisteten sie Erste Hilfe.

„Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass die Wasserrettung auch unter extremen Situationen wie dem Hochwasser funktionieren kann. Das ist für eine relativ kleine Einsatzorganisation wie es die Wasserrettung ist keine Selbstverständlichkeit”, sagt Landeseinsatzleiter Michael Beyrer den „VN”.

Boot hat sich bewährt

Besonders bewährt hat sich das neue Einsatzboot der Wasserrettung. Im vergangenen Jahr, bei der Vorstellung, als „schwimmender Krankenwagen” gelobt, ist die „V 9″ das modernste Einsatzboot am Bodensee. „Bei Rettungseinsätzen, aber auch bei Sturmwarnfahrten möchte unser bewährtes Team die Ausrüstung der ,V 9‘ nicht mehr missen”, so Beyrer.

Was viele Schwimmer nicht wissen: Jedes Wochende und an jedem Feiertag stehen täglich 40 Wasserretter im Dienst. Sie arbeiten im Hintergrund, greifen im Notfall sofort ein. „In zehn Bädern des Landes versehen unsere Leute Aufsichtsdienst und leisten im Notfall sofort Erste Hilfe”, schildert der Landeseinsatzleiter. Im Bodenseeraum stehen zwei Einsatzteams im Dienst. Einerseits die Bootsbesatzung, andererseits auch ein Tauch- und Wildwasser-Team. Dieser Sicherheitsstandard ist österreichweit einmalig. „Und die Einsatzteams erleben so einiges: Von der Lebensrettung bis zum Taucheinsatz nach einem verlorenem Gebiss.

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