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Schneeballwerfer, Raufereien und Hundegeschichten

Dornbirn. Aus dem Polizeibericht.

Winterliches Weiß kann auch zu allerlei Problemen führen: Während einer Streifenfahrt in der Eisengasse wurde das Dienstfahrzeug der Polizei von einem Passanten mit Schneebällen beworfen. Die Beamten stellten den Mann zur Rede. Da sich dieser ihnen gegenüber „sehr frech“ verhielt, erfolgte eine Anzeige.

Sattelzug bleibt hängen
In der Rosenstraße blieb ein polnischer Sattelzug wegen Schneeglätte hängen. Vor Ort stellte die Polizei fest, dass das Schwerfahrzeug bereits einen Sachschadenunfall verursacht hatte.

Schneerutsch auf Fahrbahn
Auf Höhe der Schaufelschlucht verschüttete ein Schneerutsch nachts die Fahrbahn. Ein Busfahrer unterschätzte die Gefahr und fuhr in die Schneemassen. Dabei wurde die Ölwanne vom Geröll aufgerissen. Die Feuerwehr musste zur Bergung des Busses ausrücken.

Alkoholisierte LenkerinAufgrund auffälliger Fahrweise wurde ein Pkw im Schwefel angehalten. Bei der Kontrolle wurde eine Alkoholisierung der Lenkerin festgestellt. Sie musste den Führerschein an Ort und Stelle abgeben.

Raufereien
Nach einer Körperverletzung in einem Nachtlokal am Stadtrand rückte die Stadtpolizei gemeinsam mit der PI Dornbirn zur Sachverhaltensdarstellung aus. Zwei Personen wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Am selben Abend flogen auf dem Parkplatz eines anderen Lokals wieder die Fäuste. Mehrere Streifen rückten an, um die Situation zu beruhigen. Eine Person wurde wegen Ordnungsstörung angezeigt.

Pyrotechnik und Brand
In der Wichnerstraße wurden drei Jugendliche ertappt, die gerade Pyrotechnik an einem Laternenmasten zündeten beziehungsweise versuchten zu zünden. Ein Organmandat wurde ausgestellt. In der Jahngasse wurden vier Container in Brand gesteckt. Die Suche nach den Tätern blieb bisher erfolglos.

Tierischer Ärger
Erfolglos blieb die Suche nach dem Halter eines kleinen Hundes, der zugelaufen war. Das Tier wurde der Tierrettung übergeben.
Ärger gab es auch mit einem anderen Vierbeiner, der offenbar immer wieder über den Zaun springt und den Kindern Angst einjagt. Der Hundebesitzer versicherte den Beamten, dass sein Tier harmlos sei und nur spielen wolle. Der Mann wurde trotzdem auf seine Pflichten als Hundebesitzer aufmerksam gemacht.
Text: Josef Hagen

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