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Schlusspfiff für Orschulik

Seit Beginn der Beachvolleyballturniere in Klagenfurt ist Ferry Orschulik dabei: Der Vorarlberger Schiedsrichter durfte bei seinem letzten Einsatz sogar ein Spiel der Nummer eins in Klagenfurt leiten.

Insgesamt stand Orschulik dieses Jahr bei ca. 20 Partien als Referee am Spielfeldrand. Das ist nicht immer ganz einfach, vor allem wenn die Besten der Besten sich im Unrecht wähnen, ist Standfestigkeit gefragt. Trotzdem leitet Orschulik die Partien, zu denen er eingeteilt ist, mit viel Fingerspitzengefühl. „Der Schiedsrichter sollte nie im Mittelpunkt des Geschehens stehen, sondern unauffällig ein Spiel leiten”, weiß er. Der gebürtige Wiener ist in Vorarlberg quasi ein Volleyball-Urgestein, war er doch jahrelang als Vizepräsident des Verbandes aktiv, ebenso auch als Schiedsrichterreferent. Seine aktive Karriere als Spieler begann ebenfalls schon vor zwei Jahrzehnten, immer noch ist der sportlich aktive Lingenauer in der Hobbyliga tätig.

Auf die Erfahrungen mit den besten Beachvolleyballern der Welt wird er diesen Sommer noch zwei Mal in Vorarlberg zurückgreifen können. Kommende Woche bei der „Wolfurttrophy” in Wolfurt und Anfang September beim A1-Beach-Masters Finale in Bregenz.

Ende Jahr ist Schluss
Der in Lingenau lebende Hauptschulleiter beendet seine Laufbahn zugleich mit den zwei größten Vorarlberger Beachturnieren. Damit zieht er sich, nachdem er im Frühling nach 20 Jahren als Bundesliga-Schiedsrichter sein letztes Hallenspiel leitete, endgültig vom „Pfeifen” zurück. In dieser Zeit hat der Präsident der Egger Volleyballer mehr als 500 Partien als Erster oder zweiter Schiedsrichter geleitet. „Das einzige, das ich noch machen werde, sind mein Amt in der Kontrolle des Vorarlberger Volleyball-Verbandes und meine Funktionen als Damentrainer in Egg”, so Orschulik.

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