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Schlepper geschützt – Geschleppter verurteilt

640 Euro Geldstrafe
640 Euro Geldstrafe ©VOL.AT , Bilderbox
Feldkirch - Ein 26-jähriger Asylwerber tischte bei der Polizei Lügenmärchen auf, weil er seinen Schlepper decken wollte. Er wurde wegen falscher Beweisaussage und Begünstigung zu einer Geldstrafe verurteilt.

Am Landesgericht Feldkirch wurde ein 26-jähriger Flüchtling wegen Begünstigung und falscher Beweisaussage zu 640 Euro verurteilt. Die Hälfte davon wurde bedingt ausgesprochen. Der Mann, der aus einem Kriegsgebiet stammt, wurde im Burgenland aufgegriffen. Der Schlepper wurde mittlerweile verurteilt und verbüßt eine Strafe im Gefängnis, an die 50 Personen hatte er nach Österreich geschmuggelt. Doch der Flüchting blieb bei seiner erfundenen Geschichte, wie er ins Land gekommen ist. Und dies, obwohl ein Mitreisender eine andere Version der Geschichte erzählte und seine Aussage keine Auswirkung auf sein Asylverfahren gehabt hätte. Der Grund: „Den Geschleppten wird eine bestimmte Geschichte eingebläut, bei der sie beharrlich bleiben“, so ein Polizist im Zeugenstand. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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