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Scheuba und Palfrader verleihen Flügele im Saumarkt

Robert Palfrader und Florian Scheuba spielten
Robert Palfrader und Florian Scheuba spielten ©B. Koeck
Feldkirch. (BEK) Florian Scheuba und Robert Palfrader nahmen zwei Stunden lang die illustre Welt des Didi Mateschitz und seinem Red-Bull-Imperium auf die Schippe.
Kabarett 'Flügel'

Aufgrund der großen Nachfrage traten die beiden österreichischen Kult-Komödianten Florian Scheuba und Robert Palfrader gleich zwei Abende hintereinander im Theater am Saumarkt auf. Bei der ersten Vorstellung war jeder Platz gefüllt. Zwei geschlagene Stunden zogen die beiden Komiker alles und jeden, der in der Alpenrepublik Rang und Namen hat, durch den Kakao, angefangen von Karl-Heinz Grasser über Arnold Schwarzenegger und George W. Bush bis zum Lieblingsthema Mateschitz, bei dem es detaillierter zur Sache ging. Spätestens jetzt wurde auch jedem der Anwesenden klar, warum das Stück ausgerechnet „Flügel“ hieß.

„Geldscheißer findet kein Sackerl für sein Gackerl“ war nur einer von unzähligen Sagern, die beim Publikum für schallendes Gelächter führten. So stellten Scheuba und Palfrader die nicht ganz verwegene Überlegung auf, dass Herr Mateschitz eigentlich jedem Österreicher 2000 Euro schenken könne – selbst dann bliebe ihm 1,4 Milliarden übrig. „In so einer Dose Red Bull ist sehr viel Mythos drinnen – wie bei einer Hostie der katholischen Kirche, halt im Red Bull der Saft Didis.“ Wieder tosendes Gelächter. Dass sich die zwei überhaupt kein Blatt vor den Mund nahmen äußerte sich in Sagern wie „Der Islam ist die FPÖ der Weltreligionen“ oder „Die SPÖ ist das Judentum: Sinnentleerte Inhalte und der Glaube an den Messias in Form Bruno Kreiskys“ sowie „Andere Glauben Gott sei gekränkt, wenn manche Frau Auto fährt oder man Leberkäse isst.“ Fortan hüpften die zwei Landeier von Armin Wolf zu Cockring und Obergurgler Anal Bleeching und imitierten eine Geburtstagsparty von Dietrich Mateschitz, bei welcher sie als Moderatoren des Abends geladen wären. Allein aufgrund der gekonnten Mimik und Gestik der begnadeten Schauspieler blieb kein Auge trocken.

 

 

 

 

 

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