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"Sausgruber soll Druck machen"

Bregenz - WKO Vizepräsident Fritz Amann begrüßt die Einführung der Flat-Tax in Liechtenstein. Er fordert nun von Landeshauptmann Sausgruber Reaktionen um dem enormen Wettbewerbsdruck standzuhalten.
Flat-Tax in Liechtenstein

“Der Regierungschef von Lichtstein Dr. Tschütscher, zeigt mit der Einführung einer Flat-Tax Steuer für Unternehmer in Höhe von 12,5%, sowie der Abschaffung der Coupon- und Kapitalsteuer unternehmerischen Weitblick . Mit dieser Zukunftsentscheidung bringt er aber auch den Wirtschaftsstandort Vorarlberg unter Druck, “ so der Vizepräsident der WKO Fritz Amann in einer Aussendung.

Sausgruber sei nun gefordert auf Parteikollegen und Finanzminister Pröll Druck zu machen, denn nun werde nach dem Osten nun auch im Westen mit aktiver Steuerpolitik in Form einer Flat-Tax Besteuerung enormer Wettbewerbsdruck auf die heimische Wirtschaft gemacht. Neben der Wettbewerbsverzerrung sei auch die Ansiedelungspolitik ernsthaft in Gefahr und daher brauche es eine unverzügliche Gegenmaßnahme in ähnlicher Form, so amann weiter.

Eine noch größere Bedrohung sieht Amann für den Arbeitsmarkt. Neue sowie expandierende Betriebe bräuchten Fachkräfte, die speziell aus Vorarlberg abgezogen werden, zumal der hohe Frankenkurs ein weiteres Anreizmittel sei. “Auch wenn Liechtenstein ein kleines Land ist droht unserem Standort eine nicht unwesentliche Gefahr. Daher ist es höchste Zeit, dass Österreich ein modernes, attraktives, wettbewerbs- und leistungsfähiges sowie international kompatibles und europarechtskonformes Steuerrecht schafft, welches den Ansprüchen des 21. Jahrhunderts genügt.”

Amann fordert deshalb den Vorarlberger Landeshauptmann auf im Bund für dieses Anliegen Druck zu machen, denn die Flat-Tax des Ring freier Wirtschaftsberater (RfW sei das Modell der Zukunft, so der WKÖ Vizepräsident abschließend.

Der Regierungschef von Lichtstein Dr. Tschütscher, zeigt mit der Einführung einer Flat-Tax Steuer für Unternehmer in Höhe von 12,5%, sowie der Abschaffung der Coupon- und Kapitalsteuer unternehmerischen Weitblick . Mit dieser Zukunftsentscheidung bringt er aber auch den Wirtschaftsstandort Vorarlberg unter Druck, “ so der Vizepräsident der WKO und RFW-BO Ing. Fritz Amann in einer Aussendung.
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