Sausgruber ebenfalls für Mehrheit

LH Sausgruber begrüßt und unterstützt im Sinne der Daseinsvorsorge die bei der Landeshauptleutekonferenz einvernehmlich getroffene Entscheidung seiner Kollegen.

Die öffentliche Hand soll über eine 51 Prozent-Mehrheit am OMV-Verbund-Konzern verfügen müsste. Gleichzeitig wurde aus dem Büro des Landeshauptmanns zur der APA betont, dass ein Verkauf von Anteilen an den landeseigenen Energie-Unternehmen nicht in Frage kommt.

Sausgruber konnte am Dienstag wegen der Verleihung des Goldenen Ehrenzeichens des Landes an Bischof Erwin Kräutler nicht an der Landeshauptleute-Konferenz in St. Pölten teilnehmen. Für Vorarlberg wohnte der Sitzung Landesamtsdirektor Johannes Müller bei.

Von einer Fusion OMV-Verbund wäre Vorarlberg nicht direkt betroffen gewesen. Die Verbundgesellschaft schied per Jahreswechsel 1999/2000 aus den Verträgen mit der Vorarlberger Illwerke AG (VIW) aus und entließ die Vorarlberger Kraftwerke AG (VKW) aus dem so genannten „Koordinierungsvertrag“ sowie aus ihrem Regelbereich. Stattdessen wurde die Kooperation mit der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) ausgebaut. VIW und VKW stehen seit 1. Jänner 2001 unter gemeinsamer personeller und organisatorischer Führung.

Alleineigentümer der VIW ist das Land Vorarlberg, das bei der Zusammenführung von VIW und VKW seine VKW-Anteile in die steuerliche Organschaft einbrachte. Nach Angaben von Summer befinden sich heute 97 Prozent der VKW-Aktien im Besitz der Unternehmens-Gruppe. Die VKW wiederum halten 71 Prozent an der Vorarlberger Erdgas GmbH (VEG).

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