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Sauerkraut "made in Lustenau"

Lustenau - Sauerkraut hat in der Herbstzeit wieder Hochsaison. Vorher jedoch will es erst einmal geerntet und anschließend eingelagert werden.  

Dieser Tage geschieht dies bei Familie Heinz Hämmerle in Lustenau.

Sauerkraut ist ein wiederentdeckter Star der modernen Küche. Es liegt voll im Trend, da unzählige Variationen der Zubereitung möglich sind. Doch wie wird aus einem einfachen Krautkopf köstliches Sauerkraut? Ganz einfach: Bei der Krauternte wird jeder Krautkopf einzeln von Hand geschnitten. Die äußeren Blätter werden entfernt und der holzige Strunk herausgebohrt. „Die Krautköpfe werden dann mit einem Chromstahlmesser gehobelt, die Krautschnitzel kommen anschließend in einen Behälter. Dort wird das Kraut gesalzen und gestampft“, gibt Heinz Hämmerle, Krauterzeuger in Lustenau, Einblick in die Zubereitung. Vier bis fünf Wochen lang gärt das Kraut bevor es in Kübeln abgefüllt verkauft wird.

Sauerkraut – ganz natürlich

„Unser Sauerkraut wird genau so hergestellt, wie es schon früher der Brauch war. Mit etwas Salz, Wacholderbeeren und der natürlichen Gärung – darum schmeckt es auch so besonders“, erzählt Heinz Hämmerle. Beim Einhobeln wird selbstverständlich auch auf das richtige Mondzeichen geachtet. In Sachen „Kraut einhobeln“ hat sich bisher der Steinbock als besonders günstiges Zeichen erwiesen.

„Sport, Sex und Sauerkraut“

Heinz Hämmerle selbst steht nach wie vor auf Sauerkraut, keine Frage: „Vor allem in Verbindung mit einer guten Schlachtplatte!“ lacht er und fügt hinzu: „Um sein Immunsystem zu stärken, sind „die drei S“ täglich besonders wichtig: Sport, Sex und Sauerkraut – so bleibt man garantiert gesund. Und sollte sich eines der beiden Erstgenannten einmal nicht ausgehen, so kann man mittels Sauerkraut-Zusatzportion das Fehlende ausgleichen!“ lacht der Krauterzeuger verschmitzt.

Na dann: Her mit dem Kraut!

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