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Saudiarabien: Erste Fälle von Vogelgrippe

In Saudiarabien hat das Landwirtschaftministerium 37 Jagdfalken töten lassen, nachdem bei fünf der Tiere das Vogelgrippe-Virus H5 entdeckt worden war.

Fälle des für den Menschen gefährlichen Virus H5N1 waren aus Saudiarabien vorerst nicht bekannt.

Nun soll mit Labortests festgestellt werden, ob auch diese Variante bei den Vögeln vorhanden sei, berichtete die saudiarabische Zeitung „Arab News“ am Sonntag. Die Falken seien in einer Veterinärsklinik in der Hauptstadt Riad entdeckt worden. Im vergangenen November hatte Saudiarabien die Einfuhr von Vögeln aus allen Nachbarländern eingestellt, nachdem in Kuwait ein Tier mit dem H5N1-Virus entdeckt worden war.

Fälle von Menschen, die sich mit der Vogelgrippe infiziert haben, sind aus der arabischen Welt noch nicht bekannt. Geflügelzüchter beklagten trotzdem enorme Einnahmeausfälle, da die Angst vor dem Virus viele Araber dazu bringt, auf Geflügelprodukte zu verzichten. In mehreren arabischen Ländern war die Falkenjagd in diesem Winter wegen eines möglichen Risikos der Verbreitung des Vogelgrippe-Virus durch Zugvögel verboten worden.

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