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Sanierung bleibt gutes Geschäft

Heimische Fenster sind beliebt: Noch nie gab es im Land so viele Holzfenster wie heute.
Heimische Fenster sind beliebt: Noch nie gab es im Land so viele Holzfenster wie heute. ©venstermacher
Schwarzach - Nach dem großen Boom bleibt Sanierung für Handwerker weiter lukrativ.

In den Jahren 2009/2010 war in Vorarlberg im Bereich der Sanierungen ein regelrechter Boom zu verzeichnen. Verschiedene Förderungen wie die Fenstertauschaktion trugen dazu bei.

“Menschen wollen es schön haben”

“Das war höchst notwendig, weil dadurch viel Bewegung in den Markt gebracht wurde”, erklärt Bernhard Feigl, Sprecher der Vorarlberger Gewerbe- und Handwerksbetriebe. Dadurch hätten viele Firmen die Krise gut überstanden. Der Sanierungsmarkt sei aber nach wie vor ein guter Markt. Auch weil man bei den Banken derzeit so gut wie keine Zinsen bekomme. “Momentan gibt es viele, die für eine Sanierung Geld in die Hand nehmen”, so Feigl. Die Menschen wollen es schön haben, das komme vielen Gewerken wie Malern, Bodenlegern oder Tischlern zugute.

Trend zu Fensterverdichtung

Auch im Holzbau und bei den Fensterbauern ist das Stimmungsbild gut. “Es gab eine Phase, in der die Menschen nur die Fenster saniert haben, jetzt merken wir einen Boom bei der Verdichtung”, erklärt Matthias Ammann, Geschäftsführer der Vorarlberger Venstermacher und der holzbau_kunst. Um Grund und Boden zu schonen, werde der Trend zur Aufstockung oder Anbauten noch stärker werden, ist er überzeugt.

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