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Sammelklage: Rund 200 Mandanten wollen Geld

Auf 50 Millionen beläuft sich die Schadenssumme. Jetzt wird geklagt.
Auf 50 Millionen beläuft sich die Schadenssumme. Jetzt wird geklagt. ©VN/Hofmeister
Dornbirn - Bei Anwalt Clemens Pichler wird derzeit eine Sammelklage gegen den mutmaßlichen Millionenbetrüger Michael Seidl erarbeitet.

„Ich vertrete die Interessen von rund 200 Mandanten. Darunter Kleinanleger, Unternehmer und sogar Stiftungen“, erklärt Pichler. Die Schadensumme, die der 40-jährige Finanzdienstleister verursacht haben soll, liegt bei 50 Millionen Euro. Und der Anwalt schätzt die Erfolgsaussichten als sehr gut ein: „Seidl wird von seinen Mitarbeitern schwer belastet. Und wenn er strafrechtlich verurteilt wird, ist er persönlich haftbar.“ Seidl selbst sitzt seit dem Sommer in St. Gallen in Untersuchungshaft und bestreitet die Vorwürfe.

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