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Salzburger Festspiele: Findungskommission braucht mehr Zeit

Die Findungskommission für die künftige Intendanz der Salzburger Festspiele kann ihr ursprüngliches Vorhaben, bis 30. April einen Dreiervorschlag vorzulegen, nicht einhalten. Das bestätigte am Mittwoch die Vorsitzende des Festspielkuratoriums.

“Die Findungskommission will und soll sich ausreichend Zeit für die Gespräche mit den KandidatInnen für die Intendanz der Salzburger Festspiele nehmen”, so Wilhelmine Goldmann in einer Aussendung, “Wichtig ist ein sehr guter Vorschlag, der für uns im Kuratorium eine echte Entscheidungshilfe ist.”

Aus Kreisen der von Brigitte Fassbaender, Intendantin des Tiroler Landestheaters, geleiteten Findungskommission hieß es gegenüber der APA, die Suche “spitze sich zu”, ob bis zur nächsten Kuratoriumssitzung am 19. Mai ein Vorschlag abgegeben werden könne, sei allerdings derzeit noch ungewiss. Die Intendantenfrage ist derzeit kein Tagesordnungspunkt. Wahrscheinlicher sei die Einberufung einer eigenen Kuratoriumssitzung zu diesem Thema, hieß es vonseiten der Salzburger Festspiele.

Die Findungskommission hält an ihrem Vorhaben fest, einen Dreiervorschlag so rechtzeitig abzugeben, dass das Kuratorium noch vor Beginn der kommenden Festspielsaison (25. Juli) eine neue künstlerische Leitung designieren könne. Dann soll auch klar sein, ob Intendant Jürgen Flimm, dessen Vertrag bis nach dem Festspielsommer 2011 läuft, Salzburg bereits 2010 verlassen kann.

Laut dem morgen erscheinenden Magazin “News” hat die Bayreuther Festspielintendantin Eva Wagner-Pasquier in der Findungskommission den Musikdirektor der Wiener Festwochen und Chef der Mailander Scala, Stephane Lissner, ins Gespräch gebracht. Der designierte Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper, Franz Welser-Möst, hält in “News” nicht viel von ihm: “Ich finde das Musikprogramm der Festwochen im Vergleich zu dem, was sein Vorgänger Hans Landesmann geleistet hat, eher kärglich. Und was man die letzten Jahre von der Scala hört und von Aix mitverfolgt hat, ist nicht sehr überzeugend.”

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