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„Sägen Hochbau“ zeigt sich verhüllt

Das historische Gebäude, das bereits 1895 erbaut wurde, wird restauriert. Die ursprüngliche Architektur bleibt erhalten.
Das historische Gebäude, das bereits 1895 erbaut wurde, wird restauriert. Die ursprüngliche Architektur bleibt erhalten. ©edithhaemmerle
Die Außenfassade wird unter Berücksichtigung der historischen Architektur restauriert.
Sägen Hochbau zeigt sich verhüllt

Dornbirn. Das sich im Besitz der FM Hämmerle Holding AG befindliche, ehemals als Textilfabrik genutzte Gebäude an der Sägerstraße 4, das an die Stadtstraße angrenzt, wird neu eingekleidet. In der alten Fabrik am Standort „Sägen“ war damals ein Teil der Weberei untergebracht. In den unteren Stockwerken standen die Rundstrickmaschinen für die Abteilung Strickerei. Die Lehrwerkstätten befanden sich in den oberen Etagen. Dort wurden die Lehrlinge für die Sparten Schlosserei, Elektrotechnik , Weberei und Textilmechanik ausgebildet. Heute wird das historische Gebäude, das bereits 1895 erbaut wurde, vermietet.

„Der größte Mieter ist das Land Vorarlberg“, gibt Herbert Graf, Prokurist bei FM Hämmerle Holding AG, Auskunft. Durch die günstige Lage, direkt neben der Fachhochschule Vorarlberg, werden Büros für den Lehrkörper und weitere Räume für Ausbildungszwecke der FH vom Land angemietet. Ebenso haben im Gebäude das Architekturbüro Johannes Kaufmann, das Planungsbüro „Merz kley Partner“ sowie das Werbebüro „Sägenvier DesignKommunikation“ ihren Firmenstandort.

Umfangreiche Sanierung

Nach Plänen des Architekturbüros Johannes Kaufmann wird die Außenfassade derzeit komplett restauriert. Dabei soll die ursprüngliche Architektur erhalten bleiben. Die Malerarbeiten werden vom Malermeister Klocker aus Dornbirn ausgeführt. „Besonders die Fenster geben dem historischen Gebäude ein markentes Aussehen. Daher haben wir darauf geachtet, dass diese feingliedrigen Stahlfenster im selben Stil erneuert werden“, erwähnt Graf.

Bereits bei der Planung habe die Schlosserei Kalb aus Dornbirn-Hatlerdorf mit einer idealen Lösung den Zuschlag für den Einbau bekommen. Mit der Sanierung wurde im Juli begonnen. Die Arbeiten gehen rasant voran. Denn schon im September soll sich das Gebäude im neuen Glanz präsentieren. Die Kosten werden von der Eigentümerfirma mit rund 500.000 Euro beziffert.

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