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S16: Freigabe für Ausbau im Oktober

Der im Ausbau befindliche Abschnitt Danöfen-Dalaas auf der Arlberg-Schnellstraße S16 wird im Oktober für den Verkehr frei gegeben. Das teilte die Asfinag am Mittwoch mit.

Neben einer Verbreiterung der Straße werden die Richtungsfahrbahnen mit einer Betonleinwand getrennt, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Gesamtkosten für den Vollausbau belaufen sich auf 16 Mio. Euro netto. Die Vorarlberger S16 gilt als sehr unfallträchtige Strecke. Im Bereich Danöfen sind vor rund zwei Wochen zwei junge Deutsche tödlich verunglückt, als sie mit ihrem Wagen frontal gegen einen Sattelschlepper prallten.

„Es ist erwiesen, dass Autobahnen bzw. Schnellstraßen um das Vierfache sicherer sind. Daher folgen wir konsequent unserer Strategie, halb ausgebaute Straßenabschnitte zu verbreitern und mit einer baulichen Mitteltrennung in Form von Betonleitwänden auszustatten“, sagte Asfinag-Vorstandsdirektor Franz Lückler. Verkehrsminister Gorbach sprach in diesem Zusammenhang von einer „guten und wichtigen Strategie im Sinne der Verkehrssicherheit“.

“Flaschenhals beseitigen”

Im Sinne eines Vollausbaus der S16 sagte Gorbach: „Um ein wirklich großes Konzept umzusetzen, wird man sich intelligenterer Lösungen bedienen müssen. Ob das Untertagebau ist oder Ähnliches, das wird man sehen. Aber wir werden nicht darum herumkommen, diesen Flaschenhals zu beseitigen“, sagte der Verkehrsminister gegenüber ORF Radio Vorarlberg. Ebenfalls zur Verkehrssicherheit auf der S16 beitragen soll eine Section Control, deren Installation für das kommende Jahr vorgesehen ist.

Weil etwa deutsche Autofahrer in ihrer Heimat nur dann zur Kasse gebeten werden können, wenn man ihnen nachweisen kann, dass sie tatsächlich Lenker des fraglichen Fahrzeuges waren, wird die Section Control auf der S16 die Autolenker von vorne fotografieren. Die Section Control hätte ursprünglich bereits heuer auf der S16 eingesetzt werden sollen, der Umbau des Systems auf Frontaufnahmen bedingt jedoch eine Verzögerung.

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