Russe verlor Pass und schwamm in estnische Heimat zurück

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Weil er seinen Pass beim Besuch in der russischen Heimat verlor, ist ein in Estland lebender Russe auf dem Heimweg einfach über die Grenze geschwommen. Durchnässt und betrunken fischten estnische Grenzbeamte heraus.

Juristisch werde dies zwar kein Nachspiel haben, da der Mann aber schwimmend in die Europäische Union eindrang und dabei die Schengengrenze verletzte, drohe ihm nun eine Strafe. Der Russe habe sich wahrlich für einen “bizarren Heimweg” entschieden, kommentierte ein Grenzschutzbeamter.

Zwischen der estnischen Stadt Narva und dem russischen Iwangorod liegen nur 150 Meter. Über die Brücke strömen täglich zahlreiche Menschen nach Russland, um dort billig Alkohol und Tabak einzukaufen.

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