Runde der Chefredakteure zum Kanzler-Rücktritt

Runde der Chefredakteurinnen und Chefredakteure
Runde der Chefredakteurinnen und Chefredakteure ©Screenshot ORF
Kanzler Kurz hat den "Schritt zur Seite" vollzogen. Wie geht es nach seinem Rücktritt weiter? Und welche Rolle spielen in Zukunft Korruption, Chat-Kultur und Inseratenvergabe in der österreichischen Politik?

Mit seinem Rücktritt als Bundeskanzler kommt Sebastian Kurz einer Abwahl zuvor, der Bruch der Regierung ist vorerst abgewendet. Doch wie kann es in der türkis-grünen Koalition längerfristig weitergehen? Wie stabil ist die neue Regierung, wann stehen Neuwahlen ins Haus, wie schwierig ist das Verhältnis zischen Medien und Politik und kann Sebastian Kurz nocheinmal Spitzenkandidat der ÖVP werden? In der Runde der Chefredakteurinnen und Chefredakteure gab es ausreichend spannende Fragen zu besprechen.

Die Korruptionsermittlungen gegen Kurz und Personen in seinem engsten Umfeld laufen weiter, auch wenn der ÖVP-Obmann versichert, sein Rückzug sei kein Schuldeingeständnis. Und als Klubobmann bleibt Kurz weiter ein gewichtiger Machtfaktor in der Koalition. Die Regierungskrise könnte mit dem halben Rückzug von Sebastian Kurz weiter andauern.

Die ganze Runde der Chefredakteure

Hans Bürger diskutierte am Sonntag in der "Runde der Chefredakteurinnen und Chefredakteure" mit Klaus Herrmann von der "Kronen Zeitung", Martina Salomon vom "Kurier", Rainer Nowak von "Die Presse", Petra Stuiber von "Der Standard", Eva Linsinger vom "profil" und Gerold Riedmann von den "Vorarlberger Nachrichten".

Liveblog von der Causa Kurz

(VOL.AT)

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