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Rund 2.700 genossen die „Lange Nacht der Museen“ in Hohenems

©Ferdl Tschabrun
Hohenems. Mit Jazz, Buffet und einer Gummibärchen-Werkstatt, historischen Schubert-Aufnahmen, Geschichten über Mühlenbewohner, Vorträgen, Sonderausstellungen und Spaziergängen in beleuchteten Gärten wurden in Hohenems bei der „Langen Nacht der Museen“ weit mehr als nur Museumsrundgänge geboten.
weitere Bilder von der "Langen Museumsnacht" in Hohenems

Rund 28.000 Besucher wurden in den 91 Museen, Galerien und Kultureinrichtungen in Vorarlberg und Liechtenstein bei der 13. „Langen Nacht der Museen“ gezählt. In Hohenems nutzten am vergangenen Samstagabend an die 2.700 Kunst- und Kulturinteressierte die attraktiven Angebote der sieben an der Aktion teilnehmenden Museen, ein großer Teil der Besucher kam von auswärts. Im Jüdischen Museum durfte man sich über rund 1050 Gäste freuen, denen in insgesamt 25 Führungen die Dauer- und die Sonderausstellung näher gebracht wurde. Die jungen Besucher erfuhren beim Basteln von Freundschaftsbändern, wie koschere Gummibärchen schmecken, und die Jazzmusikanten Bernhard Klas, Bernd Konzett und Hannes Berthold unterhielten mit eigenen und traditionellen Kompositionen.

Im Franz-Schubert-Museum wurden 245 Besucher gezählt, gleich viel wie in Stoffels Säge-Mühle. Dort erzählte Ing. Bernd Amann bei insgesamt fünf Führungen durch das einzigartige Mühlenmuseum alles rund ums Getreide und seine Verarbeitung und von den vier Hauptprozessen der Mehlerzeugung. Zudem gab´s vier Filmvorführungen und frische Brötchen für die Besucher.

Dichtes Gedränge herrschte zeitweise in den zwei Räumen des „Museums auf Zeit“, interessierten sich doch gezählte 325 Besucher für die Sonderausstellung „Kästle – Die weiße Legende“, das Modell der alten Burganlage und den Vortrag von „Burgenhuber“ Franz Josef Huber. Auch das Elisabeth-Schwarzkopf-Museum war mit 323 Gästen sehr gut besucht. 142 Kunstinteressierte genossen im Markus-Sittikus-Haus die historischen Schubert-Aufnahmen bedeutender Pianisten und den Rundgang im mit Kerzen beleuchteten Heckentheater.

„Le Viseur“, das von Gottfried Honecker entwickelte Spiel, mit dem Kinder kreatives Sehen lernen, stieß im Otten Kunstraum auf großes Interesse bei den 250 Besuchern, denen in 8 Führungen Reliefs und Skulpturen aus der jüngsten Schaffensperiode des bedeutenden Schweizer Künstlers näher gebracht wurden. 

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