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Rund 1,8 Mio. Euro Kosten: Krankenhaus Dornbirn erhält MRT-Gerät

"Magnetresonanztomograph" wird die Diagnostik erheblich verbessern.
"Magnetresonanztomograph" wird die Diagnostik erheblich verbessern. ©Stadt Dornbirn
Dornbirn. Das Krankenhaus der Stadt Dornbirn wird heuer ein neues Gerät, einen "Magnetresonanztomographen" installieren. Dieses Gerät, das modernsten technischen Standards entspreche, werde den Ärztinnen und Ärzten helfen, noch bessere Diagnosen zu stellen und verbessere die medizinisch-technische Ausstattung des Krankenhauses, so die Stadt Dornbirn in einer Aussendung.

Im Stadtrat wurde dazu kürzlich ein Grundsatzbeschluss getroffen. Das neue Gerät soll bis Ende des Jahres in Betrieb gehen.

Als Standardkrankenhaus mit erweitertem Versorgungsauftrag (Onkologie, Brustgesundheitszentrum, Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie) benötigt das Dornbirner Spital auch eine entsprechende medizin-technische Ausstattung. Mit dem neuen MRT (Magnetresonanztomograph) erhält das Krankenhaus ein Gerät, das die Diagnostik entscheidend verbessern wird. Waren solche Untersuchungen bisher aufwändig, da die Patientinnen und Patienten in andere Einrichtungen mit solchen Geräten transportiert werden mussten, bringt der neue MRT für die Patienten erhebliche Verbesserungen.

Kaufmann: “Wesentliche Verbesserung für Patienten”

Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann: “Das neue MRT-Gerät wird für die Patientinnen und Patienten wesentliche Verbesserungen bringen und die Qualität unseres Krankenhauses steigern. Die Anschaffung ist ein weiterer Schritt bei der Erneuerung und Verbesserung des Krankenhauses.”

Der MRT ist ein radiologisches Standardverfahren, welches das Leistungsspektrum der radiologischen Abteilung ergänzen wird. Ein MRT bietet für die gesamte Diagnostik eine bessere Aussagekraft, ohne dass die Patienten belastender Röntgenstrahlung ausgesetzt sind. Mit dieser Technologie können Schnittbilder des menschlichen Körpers erzeugt werden, die eine Beurteilung der Organe und vieler krankhafter Organveränderungen erlauben.

Kosten: Rund 1,8 Millionen Euro

Aufgrund der Größe des neuen Geräts werden bauliche Adaptierungen im Krankenhaus notwendig sein, teilt die Stadt mit. Diese sollen heuer im Laufe des Jahres erfolgen. Gegen Ende des Jahres werde der neue MRT installiert und getestet, in Betrieb gehen könne das Gerät Anfang des kommenden Jahres. Die Kosten für den MRT belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro. Für die bauliche Adaptierung werden rund 630.000 Euro notwendig sein.

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