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Rumänisch-bulgarische Donaubrücke vor Einsturz

Mehr als 20 defekte Stellen gefunden
Mehr als 20 defekte Stellen gefunden
Die zweite Donaubrücke zwischen Bulgarien und Rumänien, die erst im heurigen Mai eröffnet wurde, droht zusammenzubrechen. Die Behörden fanden bei einer Überprüfung mehr als 20 defekte Stellen, erklärte Transportminister Papasow am Montag. Der Check wurde initiiert, nachdem erneut ein riesiges Schlagloch auf der Brücke entstanden war, die Rumänien und Bulgarien für den Straßenverkehr verbindet.

Papasow sprach von zahlreichen Rissen im Asphalt und warnte vor der gefährlich schlechten Drainage in den Fundamenten der Brücke. Das bereite ihm große Sorgen wegen des bevorstehenden Winters.

Beide Balkanländer müssten selbst für die Sanierungsarbeiten aufkommen, so Papasow. Laut dem Transportminister kann die spanische Baufirma FCC nicht herangezogen werden, da ihre Arbeit bereits abgeschlossen und begutachtet worden ist. Der Minister meinte, dass “die Situation der Brücke auf rumänischer Seite viel schlimmer” sei.

(APA)

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