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Rückkehr in den Vatikan

Der Papst ist am Mittwoch nach über zweieinhalb Monaten Abwesenheit in den Vatikan zurückgekehrt. Er kam im Hubschrauber aus seiner Sommerresidenz in Castel Gandolfo.

In der Früh wurde er mit einem Hubschrauber von der päpstlichen Sommerresidenz in Castel Gandolfo zurück nach Rom geflogen, wo er anschließend auf dem Petersplatz zehntausende Gläubige zur Generalaudienz empfing. Benedikt XVI. war vom 11. bis 28. Juli zunächst in die Sommerferien ins Aostatal gefahren und anschließend gleich in die Sommerresidenz gezogen.

Unterbrochen wurde der Aufenthalt nur durch die Reise zum Weltjugendtag nach Köln und einige kurze Abstecher nach Rom. In seinen päpstlichen Gemächern im Vatikan erwartete den Kirchenführer nun eine frisch renovierte Wohnung mit neuen Möbeln, berichteten italienische Medien. In den kommenden Wochen habe Benedikt überdies viele Termine auf dem Programm.

Zunächst ist am Freitag der Besuch eines Kinderkrankenhauses in Rom geplant, bevor am Sonntag die Bischofssynode (2.-23.10) beginnt. In der Ewigen Stadt beraten dann rund 300 Kirchenführer aus aller Welt drei Wochen lang über das Thema „Die Eucharistie: Quelle und Höhepunkt des Lebens und der Sendung der Kirche“ als Zentrum der Kirche. Bei der Generalaudienz bat der Papst die Gläubigen darum, für die Bischofssynode zu beten.

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