Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

"Roofer" kletterte auf Turm der Wiener Votivkirche

"Roofer" auf der rund 100 Meter hohen Turmspitze
"Roofer" auf der rund 100 Meter hohen Turmspitze
Ein "Roofer" hat am Donnerstag gegen 8.00 Uhr einen der zwei rund 100 Meter hohen Türme der Wiener Votivkirche in Alsergrund völlig ungesichert erklettert. "Er hat dabei auch das an der Kirche angebrachte Gerüst benutzt", schilderte ein Zeuge das Vorgehen des mit Kamera ausgerüsteten Kletterers. Bei dem Roofer handelt es sich um einen ukrainischen Kletterer mit dem Künstlernamen "Mustang Wanted".


Er bekannte sich auf seiner Facebook-Seite zu dem Aufstieg. “God exists. Goodbye #Vienna. I’m going home”, schrieb der “Roofer” über das Beweisfoto. Fast eine Stunde lang wurde der junge Mann bei seinem Abstieg beobachtet, ehe er sich unbehelligt davon machte. Ein Einsatz der Wiener Polizei hat nach der morgendlichen Aktion nicht stattgefunden.

Der Kletterer gab am Mittwoch auf Facebook an, sich derzeit in Wien aufzuhalten. Ein ebenfalls auf dem sozialen Netzwerk publiziertes Foto des “Roofers” zeigt ihn mit offensichtlich identer Kleidung wie bei der heutigen Aktion in Wien auf einer Brücke der slowakischen Hauptstadt Bratislava.

“Roofing” ist ein gefährlicher Trend unter Jugendlichen, die sich während waghalsiger Kletteraktionen filmen oder fotografieren. Auf YouTube finden sich so etwa Videos von der “Besteigung” des Shanghai Towers durch zwei Russen. Aus deren Heimat soll das “Roofen” ursprünglich auch stammen.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Österreich
  • "Roofer" kletterte auf Turm der Wiener Votivkirche
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen