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Romberg Bau gewinnt Mobilitätspreis

Erfolg für Vorarlberg beim VCÖ-Mobilitätspreis 2006: Die Rhomberg Bau AG erhielt von Vizekanzler Hubert Gorbach den VCÖ-Mobilitätspreis als Gewinner der Kategorie "Unternehmen" verliehen.

Ausgezeichnet wurde ein verkehrsparende Wohnanlage. Der VCÖ-Mobilitätspreis ist Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltige Mobilität und stand heuer unter dem Motto „energieeffizient mobil“. 170 Projekte wurden eingereicht.

Das Vorarlberger Unternehmen Rhomberg Bau hat die Kategorie „Unternehmen“ beim VCÖ-Mobilitätspreis gewonnen. Rhomberg Bau wurde gestern Abend im Technischen Museum Wien von Vizekanzler Hubert Gorbach, ÖBB-Holding Vorstandsdirektor Erich Söllinger, Sektionschef Günter Liebl vom Lebensministerium und VCÖ-Geschäftsführer Willi Nowak als bestes Unternehmen mit dem VCÖ-Mobilitätspreis ausgezeichnet. Der VCÖ-Mobilitätspreis ist Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltige Mobilität, 170 Projekte wurden heuer eingereicht.

Ausgezeichnet wurde Rhomberg Bau für den „Wohnpark Sandgrubenweg“ mit 80 Wohneinheiten in Bregenz. Das Ziel bei der Planung und Umsetzung: Die Emissionen aus der Mobilität der Bewohnerinnen und Bewohnern soll um 40 Prozent niedriger sein als in einer vergleichbaren Wohnanlage. Die Wohnanlage bietet Car-Sharing, Einkaufs- und Wäscheservice sowie überdachte Fahrradabstellanlagen und eine Reparatur- und Servicestation. Zusätzlich erhalten die Bewohner eine individuelle Mobilitätsberatung. VCÖ-Geschäftsführer Willi Nowak: „Wir hoffen, dass dieses ausgezeichnete Projekt viele Nachahmer findet.“

„Das Ziel ist, die Neugier der Bewohner zu wecken und zu versuchen, den persönlichen Nutzen autofreier Mobilitätslösungen aufzuzeigen“, erklärt Projektleiter Martin Summer. Ein Hindernis für verkehrsparende Wohnanlagen sind kommunale Stellplatzverordnungen, die die Errichtung einer bestimmten Anzahl von Parkplätzen vorschreibt. Werden weniger Stellplätze verpflichtend vorgeschrieben, dann können die frei werdenden Mittel für alternative Mobilitätsangebote investiert werden. Der VCÖ fordert die Abschaffung der Stellplatzpflicht.

Eine aktuelle VCÖ-Untersuchung zeigt, dass die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger im Durchschnitt pro Kopf und Jahr 2.710 Kilometer energieeffizient zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit Öffentlichen Verkehrsmitteln auf Alltagswegen zurücklegen. Durch die 2.710 autofreien Kilometer werden pro Person und Jahr rund 190 Liter Sprit gespart. „Das schont die Umwelt, weil weniger Abgase in die Luft gelangen. Spritsparen durch autofreie Mobilität schont auch die Geldbörse. Durch die autofreie Mobilität erspart sich im Durchschnitt jeder Vorarlberger rund 210 Euro pro Jahr“, betont VCÖ-Geschäftsführer Nowak.

(Quelle: VCÖ-Kommunikation)
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