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Rom befürchtet neues Tiber-Hochwasser

Nachdem der Fluss am Samstag mit einem Pegel von gut 12,5 Metern die höchste Marke der vergangenen 40 Jahre erreicht hatte, ist der Wasserstand am Sonntag leicht zurückgegangen.

Die Regenfälle sollen bis Mittwoch andauern.

Wegen Hochwasseralarms waren in Rom einige Brücken geschlossen und mehrere Zonen in Flussnähe evakuiert worden. In der Nähe des historischen Stadtzentrums erreichte der Tiber jedoch nach Angaben der Behörden kein wirklich kritische Höhe. In Monterotondo bei Rom war eine Italienerin am Donnerstag in ihrem Auto in einer überschwemmten Unterführung ertrunken. Ein 27-jähriger Ire war in der Nacht auf Samstag in den Tiber gestürzt und ebenfalls ertrunken.

Schnee, Sturm und Unwetter hatten in der vergangenen Woche in Italien Verkehrsbehinderungen, Überschwemmungen und Erdrutsche nach sich gezogen. In Kalabrien starben insgesamt drei Menschen, etwa 40.000 waren wegen verunreinigter Brunnen ohne Trinkwasser. In einigen Regionen wurden die Schulen geschlossen.

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