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Risiko bei Franken gering

Der renommierte Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister (Wifo) und der unabhängige Vorarlberger Finanz- und Vermögensberater Markus Salzgeber kommen zum gleichen Schluss: Das mit Frankenkrediten verbundene Risiko ist ein sehr moderates, verglichen etwa mit Finanzprodukten, die von Internet-Brokern vertrieben werden. Interview mit Stephan Schulmeister | Markus Salzgeber im Gespräch | Dr. Karl Welte 

Salzgeber hält Frankenkredite auch weiterhin für attraktiv. Bei entsprechend langer Laufzeit von über 15 Jahren seien sie bisher schon immer ein „Geschäft“ für die Kreditnehmer gewesen, dies werde voraussichtlich auch so bleiben. Risikoträchtig ist für Stephan Schulmeister jedoch der häufig mit demFrankenkredit „gepaarte“ Tilgungsträger. „Dies gilt vor allem dort, wo Kapitalansparungen mit riskanten Aktien oder Aktienfonds getätigt werden“, präzisierte der Wifo-Experte. Schulmeister fordert die EZB auf, den Leitzins so rasch wie möglich auf US-Niveau zu drücken, noch lieber auf nur 1 Prozent. Denn das würde auf breiter Ebene den betroffenen Akteuren dringend notwendigen Spielraum eröffnen.

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