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"Ringareia" feierte 20-Jahre-Jubiläum

Sylvia Hämmerle mit Brigitte Brändle, Andrea Kopf, Susanne Rössl, Birgit Peter und Monika Drexel
Sylvia Hämmerle mit Brigitte Brändle, Andrea Kopf, Susanne Rössl, Birgit Peter und Monika Drexel ©TF
Bilder von der "Ringareia" 20-Jahre-Feier

Mit den privaten Kindergruppen “Ringareia” feierte kürzlich die größte Kleinkinderbetreuungs-Einrichtung des Landes ihr 20-jähriges Bestehen im Salomon Sulzer Saal.
Obfrau Andrea Fritz-Pinggera gab einen kurzen Überblick über die zahlreichen Aktivitäten des Vereins, der bisher über 2000 Kindern und ihren Familien ein Lern- und Erfahrungsfeld bot und der nach wie vor das ganze Jahr hindurch ein breites Angebot für ein familienfreundliches Hohenems beisteuert.
Dies würdigte auch Bgm. Richard Amann, für den “Ringareia” eine “tolle Ergänzung zu den städtischen Einrichtungen” darstellte. Er erinnerte auch an die Widerstände, mit denen der private Verein immer wieder zu kämpfen hatte, aber: Ringareia sei gewachsen wie ein Baum im Wind, der an Stärke gewinne, je mehr er gerüttelt werde.
Geschäftsführerin Sylvia Hämmerle, Herz und Motor von “Ringareia”, gewährte einen Blick in die Geschichte der privaten Kindergruppen und dankte insbesonders Alt-Bgm. Herbert Amann, der den Start von “Ringareia” durch eine unkonventionelle Subventionszusage per Telefon ermöglicht hatte. Bedankt wurden auch Johannes Lusser, der eine kräftige Starthilfe für die Altenbetreuung durch die Fa. Collini vermittelt hatte, Helmut Rinderer für zwei Jahre Unterbringung im Ivoclar-Areal und Kurt Raos, der durch die Unterbringung von “Ringareia” in den Sozialzentren SeneCura das 15jährige Raumproblem beendet hatte.
Dem Dank von Vorstandsmitglied Simonetta Lampert an Sylvia Hämmerle “für ihr großartiges Werk” (“ohne Sylvia kein Ringareia” schlossen sich u.a. LR Greti Schmid und StR. Horst Obwegeser an. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Theresa Natter (Gesang und Piano) und Doris Franziska Franz (Saxophon), Samantha Losert regte mit einem orientalisch-feministischen Märchen zum Nachdenken an. Das anschließende Buffet von Alberi Catering sowie die feinen Mehlspeisen der Ringareia-Betreuerinnen rundeten den gelungenen Abend ab.

“Ringareia”-Pioniere
“Ringareia”-Gründerin und Geschäftsführerin Sylvia Hämmerle dankte bei der 20-Jahre-Jubiläumsfeier der privaten Kindergruppen im Salomon Sulzer Saal insbesonders auch den “Ringareia”-Pionierinnen, die immer wieder für Neuerungen verantwortlich zeichneten.
So leitete etwa Brigitte Brändle die erste Spielgruppe im Haus von Sylvia Hämmerle und löste damit eine weit reichende Mundpropaganda für die damals neue Art der Kinderbetreuung aus. Monika Bertsch baute das – inzwischen eingestellte – “Ringareia”-Lädele auf und Maria Bitschnau initiierte die Babysitter-Organisation und auch die Altenbetreuung, aus der sich der Mobile Hilfsdienst “mitanand” entwickelte.
Die erste Eltern-Kind-Gruppe von “Ringareia” wurde von Birgit Peter geleitet, mit Annette Waibel entstand das Malatelier für Kinder und Erwachsene nach Arno Stern und mit Monika Drexel das Kinderturnen für Drei- bis Sechsjährige. Schließlich initiierte Susanne Rössl 2005 den Offenen Treff, Eva Pawlik-Schreiber baute 2006 die Waldspielgruppen auf und Andrea Kopf leitet seit 2006 die Kleinkinderbetreuung.

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