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Richtfest bei den Festspielen

Die Seebühne ganz im Zeichen der Revolution
Die Seebühne ganz im Zeichen der Revolution ©kuehmaier
Richtfest der Festspiele

Bregenz. Vor kurzem konnte das Richtfest vor und auf hinter der großartigen Kulisse von “Andre Chenier” über die Bühne gehen.

Festspiel-Pressesprecher Axel Renner führte durch das Programm und stellte den Gästen und Pressevertretern die Verantwortlichen für Produktion und Bühnenaufbau des heurigen Spiels auf dem See vor, allen voran Intendant David Pountney.
“Es scheint, als sei ‘André Chénier’ nur für die Seebühne komponiert worden”, schwärmte Pountney.
Mit seinem berühmtesten Werk “André Chénier” nahm sich Giordano der Geschehnisse rund um die Französische Revolution an. Im Mittelpunkt steht das Leben der historischen Figur André Chénier (1762- 1794) – eines Dichters, der in den Wirren der Französischen Revolution vom gemäßigten Revolutionär zum Verfolgten wurde und unter der Schreckensherrschaft Robespierres auf der Guillotine sein Ende fand.
Als Inspiration für das Bühnenbild diente Regisseur Keith Warner und Bühnenbildner David Fielding das Gemälde “Der Tod des Marat” von Jacques- Louis David aus dem Jahr 1793, das den soeben ermordeten Revolutionsführer Jean- Paul Marat zeigt.
Am Ende entstand auf der Seebühne eine 24 Meter hohe Marat- Skulptur mit für die Bregenzer Festspiele gewohnt eindrücklichen Dimensionen. 14 Meter hoch, 16 Meter breit und insgesamt 60 Tonnen schwer ist allein der Kopf des Torsos, der in den vergangenen Monaten gebaut wurde.

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