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Rettungstraining auf dem Eis

Johannes, Thomas und Brian trainierten den Rettungseinsatz
Johannes, Thomas und Brian trainierten den Rettungseinsatz
Bregenz. Zu einem zwar nicht oft zu beobachtenden aber dennoch nicht ungewöhnlichen Schauspiel gestaltete sich der Trainingseinsatz einiger Mitglieder der Wasserrettung Dornbirn.
Eistraining

 

 

Zu dritt waren sie angerückt, um bei frostigen Temperaturen und einer schon haltbaren aber dennoch  trügerischen Eisdecke den Ernstfall bei einem Unfall auf dem Eis zu trainieren. Schauplatz des Geschehens war die Eisdecke im Bilgerihafen zwischen dem Standort des Rudervereins Wiking und der Schilfzone vor dem Bregenzer Strandbad.  „Solche Trainingseinsätze stehen zwar nicht an der Tagesordnung, dennoch ist es notwendig, die Zeit mit den entsprechenden Witterungsverhältnissen zu nützen, um den Ernstfall zu erproben“, meinte etwa Wasserretter Thomas.  Auch Brian bestätigte die Notwendigkeit des Trainings, damit die Überwindung ins eiskalte Wasser zu steigen bei einem echten Einsatz kein zusätzliches Hindernis ist.  Ganz cool gab sich Johannes, dem die eisigen Temperaturen und das kalte Wasser nichts ausmachten, auch wenn die drei keinen Trockenanzug, sondern nur einen Neoprenanzug für das Training benützen.  Mit Sprüngen auf dem Eis wurde dessen  Tragfähigkeit getestet und das plötzliche Einbrechen unter die Eisdecke nachgeahmt. Dann wurde die zu rettende Person von den beiden anderen  durch Ziehen und Schieben aus der gefährlichen Situation geborgen.  Das Robben auf dem Eis schien dem Trio dabei auch noch sichtlich Spaß zu machen und soll die Fortbewegung auf einer brüchigen Eisdecke auch für den Ernstfall schnell und sicher gestalten. 

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