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Resümee der Präsentation „Verbauung am Emsbach“

Bei der Bürgerinitiative gegen die Verbauung am Emsbach gibt es bislang bereits 900 Unterschriften.
Bei der Bürgerinitiative gegen die Verbauung am Emsbach gibt es bislang bereits 900 Unterschriften. ©cth
Resümee der Präsentation „Verbauung am Emsbach“

Hohenems. „Mein persönliches Resümee der Präsentation zur Verbauung am Emsbach lautet: Es wurde ein Staraufgebot an Architekten zur Erläuterung des Projektes aufgeboten. Kritische Fragen und Anregungen wurden schön umschrieben und positiv zu Gunsten des Bauträgers dargelegt. So wie auch auf der Homepage der Stadt angeführt, hatten auch bei dieser Informationsveranstaltung zahlreiche Teilnehmer viele Fragen an die Projektbetreiber und an Bürgermeister Amann, wie z.B. ob ein Flachdach gebaut, wie die Parkanlage und die Fassade gestaltet wird und wie viele Parkplätze entstehen. Die wichtigsten Fragen wurden aber leider nicht angesprochen“, schreibt Dietmar Kos im Bürgerforum. „Muss in diesen Dimensionen gebaut werden? Alleine durch die Ausnahme der Gebäudelänge, wird, wenn diese voll ausgenützt, hier ca. 390 m² mehr Grundflächen und ca.1.560 m² mehr Geschoßflächen verbaut. Muss so hoch gebaut werden, kann nicht bei den Gebäuden am Emsbach je ein Stock reduziert werden? Müssen hier so phantasielose rechteckige Wohnblöcke entstehen? Vorarlberg hat doch einen sehr guten Ruf auch für seine architektonische Bauweise. Wo bleiben die Alternativen zu diesem Projekt?“, sind nur einige Fragen, die Dietmar Kos beschäftigen und plädiert an die Hohenemser weiter die Initiative „unterschriftenaktion.at“ zu unterstützen.

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