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Restaurant "Moritz" in der Jüdischen Schule

Am kommenden Samstag eröffnet das "Moritz" im Jüdischen Viertel.
Am kommenden Samstag eröffnet das "Moritz" im Jüdischen Viertel. ©Pzwei

Das Jüdische Viertel erfährt eine weitere Belebung. Am kommenden Samstag, den 10. Juli, wird die ehemalige Jüdische Schule nach mehr als zwei Jahren Bauzeit einer neuen Bestimmung übergeben.
Im Erdgeschoss bietet das Restaurant “Moritz” typisch österreichische Küche unter dem Motto “Traditionelles neu interpretieren”. Entsprechend der Geschichte des Hauses finden sich aber auch jüdische Elemente im Angebot, für das Küchenchef Daniel Mayer verantwortlich zeichnet. Das Service-Team hat sich ebenfalls mit dem historischen Ort beschäftigt und kann interessierten Gästen neben Speisen und Getränken auch die geschichtlichen Hintergründe servieren.
Geschäftsführer Gerhard Lacha zur Namensgebung des neuen Lokals: “Moritz Federmann lenkte viele Jahre das Geschick der Jüdischen Schule. Ganz klar, dass er als Namensgeber für das Restaurant im Erdgeschoss und den Kultursaal im Obergeschoss gewählt wurde.” Letzterer hat sich bereits im Rahmen der diesjährigen “emsiana” als Ausstellungsort bewährt.
Ergänzendes Kulturangebot
Neben kulinarischen Genüssen wird den Gästen im “Moritz” auch viel Kultur geboten. Im Wechsel von zwei bis drei Monaten werden die Räumlichkeiten des Moritz als Galerie genutzt. Zum Start präsentiert der Künstler Harald Gfader, der am 21. Juli persönlich anwesend sein wird, seine Werke. Ab 15. Juli spielen bis 5. August jeden Donnerstag ab 19.30 Uhr verschiedene Jazzmusiker aus Vorarlberg im Gastgarten des “Moritz” beim “Sommernachtsjazz”.

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