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Reparieren statt wegwerfen

Nadelfin bei der Arbeit
Nadelfin bei der Arbeit ©Nadelfin
Sarah Kucica alias nadelfin ist mit ihrer Mehrwertschneiderei zu Gast im Stadtmuseum.

Dornbirn. Wegwerfen ist out, reparieren ist in. Im Fall von Sarah Kucica geht es um Kleidungsstücke, deren Leben sie und ihre Nähmaschine entscheidend verlängern kann. Verschwenderischem Konsumverhalten will sie mit Faden und Nadel Einhalt gebieten. Nadelfin ist zu Gast in der Sonderausstellung „Flicken, Stopfen, Repassieren“, die noch bis 30. Oktober läuft.

Tolles Angebot für Besucher

Im Stadtmuseum lässt Sarah Kucica ihre Nähmaschine rattern und flickt von Museumsbesuchern mitgebrachte Kleidungsstücke. Lieblingsstücke, von denen sich Frau und Mann nicht trennen können, werden aus dem Schrank geholt und eines kritischen Blickes gewürdigt.

Bereits diesen Freitag ist es so weit. Von 10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr lässt sich Nadelfin über die Schulter schauen, während sie Kleidungsstücke flickt, repariert oder kurzerhand aufpeppt. „Mut zum nachhaltigen Stil“ nennt die leidenschaftliche Näherin ihren Einsatz im Sinne von Ressourcenschonung, Sparsamkeit und Kreativität.

 

Flicken, Stopfen, Reparieren
Sonderausstellung im Stadtmuseum

Dornbirn, Marktplatz 11
Di – So 10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr
Mit Sarah Kucica am Freitag 2. September

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