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F1-Rennen in China vor Verschiebung - Neuer Termin gesucht

Die Formel-1-Bubble wird wohl erst später im Jahr nach China reisen
Die Formel-1-Bubble wird wohl erst später im Jahr nach China reisen ©APA (AFP)
Auch dem Formel-1-Rennen in Shanghai droht aufgrund der anhaltenden Corona-Krise die Verschiebung. Wie die chinesischen Organisatoren bei einer Pressekonferenz mitteilten, bemühe man sich derzeit um einen Alternativplan, da die ursprünglich geplante Durchführung am 11. April nicht zu halten sei.

Der Termin sei "sehr unwahrscheinlich", sagte Geschäftsführer Yibin Yang vom lokalen Veranstalter Juss Event: "Wir hoffen, dass wir es in der zweiten Jahreshälfte platzieren können, und wir haben die Anfrage offiziell gesendet, um es in diese Zeit verschieben zu können."

Als sicher gilt bereits, dass der Saisonauftakt verschoben werden muss. Aufgrund der strengen Quarantäneregeln kann die Rekordsaison mit derzeit 23 geplanten Rennen wohl nicht wie vorgesehen am 21. März in Melbourne beginnen. Auch wenn es noch keine offizielle Bestätigung der Formel 1 gibt, dürfte es erst Ende März in Bahrain losgehen. Damit drohen der Motorsport-Königsklasse erneut viele Terminprobleme.

Auch die Australier hoffen, dass ihr Grand Prix noch später im Jahr stattfinden kann. Möglich scheint, dass der komplette Kalender ähnlich wie 2020 erneut grundlegend verändert werden muss.

(APA/dpa)

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