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Reminiszenz an den Sommer

Die letzten warmen Strahlen des Herbstes sind verblasst und der Winter steht vor der Tür. Hoch­karätige Rosen, Schmetterlinge und Orchideen vertreiben die Tristesse kalter Tage und finden, dank ihres einzigartigen experimentellen Designs, den Weg an Finger, Hals und Ohren.
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Reminiszenz an den Sommer

Zahlreiche traditionelle Schmuckmanufakturen haben sich bei ihren aktuellen Designs Inspiration aus der Natur geholt. So präsentiert Chopard etwa eine verspielte Abwandlung ihrer Happy Hearts Kollektion: Zwei Herzen werden so nebeneinander arrangiert, dass sie die Flügel eines Schmetterlings bilden, während das dritte Herz, versehen mit einem beweglichen Diamanten, den Kopf des goldigen Falters bildet. Der Schmetterling als Symbol der Schönheit und Transformation – eine Art funkelnde Reminiszenz daran, dass der nächste Frühling wiederkommt und die Natur zu neuem Leben erwacht.

Libellenflug. Dieser natürliche Facettenreichtum bietet Spielraum für kreative neue Impulse: Viele Designer schöpfen ihre
Inspiration aus Fauna und Flora wie die Vredener Schmuckmanufaktur Niessing: Mirage erinnert an zarte Libellenflügel oder fliegendes Laub im goldenen Herbstwind. Ein faszinierendes Spiel der Interferenz, sprich der Überlagerung mehrerer Wellen, mit perfekter Illusion. Gefertigt aus Platin, Gelb- oder Rotgold lassen die schwerelosen Libellenflügel ihre Trägerin in Gedanken an den letzten Sommer schwelgen.

Absolute Stille. Der Grund, warum so viele Künstler auf Motive von „Mutter Erde“ zurückgreifen, ist naheliegend. Das Potenzial und die Möglichkeiten der Umsetzung sind unerschöpflich – von der realistischen Darstellung bis zur inszenierten Abstraktion. Die damit verbundene Faszination ist ein wichtiger Faktor, wie Charlotte Lynggaard betont: „Ich liebe die stille Dynamik der Natur kurz vor Anbruch der Blüte. Diese magische Schwelle, bevor alles in einer Unzahl von Farben, Formen und Gerüchen zum Leben erwacht. Die Blooming Kollektion ist mein Versuch, diesen kurzen, intensiven Moment absoluter Stille und Schönheit festzuhalten.“ Das Ergebnis kann sich sehen lassen: elegante offene Ringe und Armbänder in Form von Stängeln aus 18 Karat Gold mit fein detaillierten Blütenknospen aus Aquamarin, roter Koralle und funkelndem Diamantpavé. Als diskreter Gruß an die unvergleichliche Formensprache des Art déco und des Jugendstils betont der Kontrast der Materialien die Farben der Steine und die natürlichen Formen des Schmucks. Ein unwiderstehliches Abbild des schlichten Luxus’ der Natur.

Stimmungsvoll. Die Stimmungen aus der Natur in einzigartige Schmuckstücke zu übersetzen, ist auch eines der Geheimnisse hinter der Handwerkskunst von Marco Bicego: Lunaria – hinter diesem geheimnisvoll klingenden Namen verbirgt sich eine von Bicegos eindrucksvollsten Kollektionen, entworfen zu Ehren der gleichnamigen Blume. Die Ovale, aus denen sich die Schmuckstücke dieser Linie zusammensetzen, sind den Blütenblättern der Lunaria, auch bekannt als Mondblume oder Silberblatt, nachempfunden. In dieser Kollektion vereinen sich auf elegante Weise strahlendes Gold, satte Farben und funkelnde Diamanten. Die goldenen Blätter sind von Hand geschmiedet und graviert. So erhält jedes Schmuckstück einen einzigartigen Charakter. Mal sind die federleichten Mondblumen groß und auffällig arrangiert, mal klein und zurückhaltend. In manche dieser zarten Schmuckstücke sind Blütenblätter aus Edelsteinen in leuchtenden Farben integriert, andere Blätter sind über und über mit Diamanten besetzt.

Raffiniert. Blumen sind ebenfalls immer wieder eine enorme Quelle der Inspiration. Nehmen wir beispielsweise die Orchidee. Sie gehört zu den sehr kostbaren und teuren Blumen. Ihre Aufzucht ist kompliziert und die Haltungsbedingungen sind völlig anders als bei herkömmlichen Zimmerpflanzen. Die Orchidee ist als Zeichen für edel, teuer und kostbar ein wahrer Inbegriff und die perfekte Vorlage für luxuriösen Schmuck – findet zumindest Cartier. Hier nimmt die außergewöhnliche Blume einen ganz besonderen Rang ein. Dank seines Savoir-faires überträgt die „Maison“ die Zerbrechlichkeit dieser majestätischen Blume auf exzellente Weise in die Caresse d’Orchidées Kollektion und versteht es, die Zartheit ihrer Blütenblätter in edelste Materialien zu fassen. Die Orchidee feierte übrigens bereits 1925 ihre Premiere bei Cartier und zählt seither zu den Schmuckklassikern des Hauses.

Blumenpracht. Die Verbundenheit zwischen Blume und Schmuck zelebriert auch Piaget mit seiner Rose. Sie ist eine Hommage an die Rosen-Leidenschaft von Yves Piaget. Die weltweit meistverschenkte Blume wurde in den 1960er-Jahren zum ikonischen Motiv des Hauses, die es seither in unzähligen glamourösen Variationen für Luxusschmuck interpretierte.

Doch egal, ob hochkarätiger Schmetterling, funkelnde Rose oder flirrender Libellenflügel – eines ist in jedem Fall sicher: Mit diesen raffinierten Begleitern verkürzt sich die Wartezeit auf den bevorstehenden Frühling. Stimmungsaufhellende Wirkung garantiert! Einfach mal ausprobieren.

Blumen, Blätter, Tiere und Äste – viele Schmuck-Designer nehmen sich die Natur und ihre unerschöpfliche Schönheit zum zauberhaften Vorbild.

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